Sasa ist eine sehr schöne schildpatt/weiß Kätzin mit einer attraktiven Farbverteilung und einem sehr netten unkomplizierten Wesen.
28.09.1998 - 02.06.2008
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Max ist eine meiner eigenen Nachzuchten. Ihr Wesen ist eigentlich ähnlich dem eines süßen Hundes. Ihre Babys haben den netten und liebenswerten Charakter übernommen. Sie ist einfach ein Traum.
An Neujahr 2008 .... der große Schock. Meine geliebte Max .... ich fand ein ca. 4 cm großes, flaches, verdicktes Gewebe in der rechten Leiste. Es ließ sich bewegen und verschieben, das war wohl auch der Grund warum ich es nicht früher entdeckt hatte, da es irgendwie nicht immer da war. Am 2. Januar 2008 dann die Diagnose "Fibrosarkom, an dieser Stelle inoperabel" ein zweiter wurde noch gefunden und später in der Uniklinik in München auch noch ein Dritter....
"Tobermory Chiavenna“ black tortie
11.05.2002 - 22.09.2005

Chia kam als 10 Monate alte Jungkätzin zu uns. Chia war ein Wirbelwind, mein kleiner Kobold, sie war immer für jeden Schabernack und Unfug zu haben. Oft habe ich sie geschimpft, da sie mir wieder mal den Wohnzimmertisch abgeräumt hatte.....
Am 15.09.2005 wurde bei ihr Nierenkrebs im Endstadium festgestellt. Bis zu diesem Tag ging es ihr eigentlich gut. Es waren keinerlei Symptome zu erkennen. Am 14.09.05 hat sie nicht gefressen und nach Abtasten ihres Körpers konnte ich feststellen, dass die Nieren vergrößert waren. Am nächsten Tag, also am 15.09. ging ich sofort zum Tierarzt, welcher dann die Diagnose stellte. Sofort am gleichen Tag fuhr ich zu einem anderen TA der auf Ultraschalldiagnostik spezalisiert war - dieser konnte den Befund leider nur bestätigen. Sie bekam Kortison und Infusionen, somit ging es ihr die nächsten Tage einigermaße gut, sie fraß wieder und hatte auch Interesse an ihrem Umfeld.
Am Mittwoch darauf, ging es ihr rasant schlechter. Das Immunsystem brach zusammen, sie war so verrotzt und verklebt das sie nur noch schlecht Luft bekam. Sie zog sich zurück und wollte auch keinen Kontakt mehr mit den anderen Tieren. Sie duckte sich unter meiner Hand weg ....
Am Freitag Mittag (22.09.2005) ging ich dann mit ihr unseren letzten gemeinsamen Weg.
Sie fehlt mir ohne Ende. Jedoch bin ich froh und dankbar, dafür das ich ihr größere Schmerzen und Leid ersparen konnte.
„Ch. Döbele´s Red Hot Chilli Peper“ red classic tabby
12.12.1995 - 19.04.2004
Chilli ist ein absolut typvoller Kater, der mir einige wunderbare Babys geschenkt hat. Leider musste ich mich im August 1999 dazu entschließen ihn zu kastrieren, da ich drei Töchter von ihm hatte und er furchtbar stark zu markieren anfing. Er ist jetzt Glückskastrat. Er verträgt sich mit allem und jedem, spielt wie ein kleines Kitten und ist in seiner „kastrierten“ Welt einfach glücklich.
..... es war einfach nur noch furchtbar
Er zog sich immer mehr zurück und versteckte sich an Plätzen an denen er sein ganzes Leben lang noch nicht war. Es ging ihm einfach immer schlechter, am Montag 19.04.2004 waren wir zu weiteren Untersuchungen/Blutbild wieder beim TA - totales Nierenversagen. Die Prognosen waren furchtbar - nun musste ich entscheiden was für ihn wohl das bessere ist, weiter leiden oder gehen lassen .....
„Shirin“ weiß mit blauen Augen, Türkisch Van Mischling
März 1991 - 20.04.2004
Shirin ist eine türkische Mischlingskätzin und sehr extravagant.
Mit ihr war es kein einfaches Leben. Mit den Coonies verstand sie sich überhaupt nicht, einzig und allein Chico war ihr ein Freund unter meinen Vierbeinern gewesen.
Nach langer Krankheit, darf sie sich neben ihn unter den Kirschbaum legen und ihre Ruhe haben.
Sammy
27.03.1992 - 24.09.2002

Sammy gehört natürlich noch immer zu uns und wird immer einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen behalten. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an ihn denke oder mit ihm spreche. Von der Terassentür aus kann ich zu seiner letzten Ruhestätte oben im Garten unter dem Kirschbaum sehen. Es ist mir mittlerweile in Fleisch, Blut und Herz übergegangen ihn jeden Morgen zu begrüßen und jeden Abend eine Gute Nacht zu wünschen.
Wir vermissen ihn unendlich und der Schmerz ist immer noch nicht leichter zu ertragen, aber was ist das schon gegen das was er mir die ganzen Jahre über gegeben hat.........
Chico
07.11.1990 - 27.11.2003

Chico: Er hatte am 07.11.2003 Geburtstag und wurde 13 Jahre alt.
Am 27.11. ging es einfach nicht mehr .... ich musste mich dazu entscheiden ihn von seinen Leiden erlösen zu lassen.
Chico ist einer der letzten Hunde, die noch im Laden verkauft wurden. Nun, zu diesem Zeitpunkt hatte ich natürlich noch keinerlei Ahnung, habe ihn gesehen - tja was soll ich sagen - ich habe ihn gekauft.
Er war leider von Anfang an krank - ich glaube er hat so ziemlich alles was ein Hund nur haben kann und die TAs meinten immer er würde wohl höchstens so 7-8 Jahre alt. Er hat es nun wesentlich länger geschafft mir bei zu stehen. Ja - aber nun war es soweit ich musste ihn gehen lassen. Er konnte nur noch ganz wenig und unter Schmerzen laufen, er hörte nichts mehr und sah nur noch schlecht. Auch hat er es ansonsten nicht mehr so recht geblickt - hat sich teilweise in der Wohnung in der er ja nun doch schon acht Jahre lebte, verlaufen. Gefressen hat er wohl nur noch mir zu liebe, Wasser brachte ich ihm alle paar Stunden ans Sofa - er hätte wohl ansonsten einfach vergessen zu trinken - oder es viel ihm zu schwer "nur" deshalb aufzustehen. Es ging nicht mehr ....
Was mir in den letzten Wochen in denen er bei mir war auch noch so arg aufgefallen ist, es war einfach keine Freude mehr da. Er hat Besucher nicht mehr begrüßt und auch keinen Morgen mehr. So etwas zu beobachten und zu akzeptieren fällt nicht leicht, ich glaube es kann auch nur jemand nachempfinden der das schon einmal miterleben musste.
13 Jahre begleitete mich der alte Knabe durch mein Leben und ich bin unendlich dankbar für jede Minute, ja für jede Sekunde die ich mit ihm verbringen durfte - und ich kann euch sagen, es ist und war nicht immer einfach...... - nun liegt er oben bei unter dem Kirschbaum im Garten neben meinem Sammy.